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Pressemitteilung zum Krankenhaus Brackenheim

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JU unterstützt den Antrag die politische Entscheidung über die zukünftige Ausrichtung des Krankenhaus Brackenheim zu vertagen- bis das beauftragte Gutachten vorliegt!

Die Junge Union fürchtet nach der öffentlichen Veranstaltung der Heilbronner Stimme in der
vergangenen Woche, bei welcher die Geschäftsführung der SLK Kliniken eine zukünftige
Ausrichtung des Brackenheimer Krankenhauses vorstellte, noch immer eine Benachteiligung des
Zabergäus.
Wir als Junge Union unterstützen den Antrag des Fördervereins des Krankenhauses mit der politischen
Entscheidung abzuwarten bis das bereits beauftragte Gutachten mit der Gegenüberstellung des Vorschlags des Fördervereins entsprechend vorliegt.
Eine gute politische Entscheidung beruht auf Nachhaltigkeit und nicht auf einer schnellen Entscheidung unter Druck!
Wir sehen hier noch Potential um in der Sache eine vernünftige Lösung für die Menschen im Zabergäu zu erreichen. In dieser Fragestellung sollte keine Entscheidung unter Zeitdruck erfolgen und dadurch ein möglicher Weg verbaut werden.
Deshalb fordern wir alle politischen Entscheidungsträger dazu auf, die am 07. November über die zukünftige Ausrichtung des Krankenhauses Brackenheim abstimmen dürfen, diesen Tagesordnungspunkt zu vertagen!
Nur so kann dieser weitreichenden Entscheidung, genug Zeit eingeräumt werden. „Die Gesundheit der Menschen und die Versorgung im Zabergäu muss ausreichend durch ein Konzept abgesichert werden das akzeptabel ist – und das ist nach unserer Meinung hier in der aktuell vorgestellten Ausrichtung nicht mehr der Fall!“ betont Saskia Tauch, Vorsitzende der JU Lauffen-Zabergäu.

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